Planung

Das pinke Piktogramm zeigt zwei Punkte in einer Ellipse, die durch einen Doppelpfeil verbunden werden.

Das Bundesbedarfsplangesetz benennt Emden-Ost und Osterath als Netzverknüpfungspunkte. Der erste Genehmigungsschritt ist die Durchführung einer Bundesfachplanung. Sie wurde mit dem Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG) eingeführt. Ziel ist die Festlegung eines raum- und umweltverträglichen Trassenkorridors, in dem vorrangig eine Erdkabelverbindung realisiert werden kann. Zur Vorbereitung der Bundesfachplanung wird zunächst ein Untersuchungsraum definiert. Um geeignete Trassenkorridore im Untersuchungsraum zu erarbeiten, haben wir alle relevanten Daten abgefragt. Dazu haben wir auch Gespräche mit Kommunen und Behörden geführt und außerdem Dialogformate mit Trägern öffentlicher Belange und Bürgern geplant.

Zuständig für das Genehmigungsverfahren bei A-Nord als bundesländerübergreifendem Vorhaben ist die Bundesnetzagentur (BNetzA). Die Bundesfachplanung stellt die verbindliche Vorgabe für das darauf folgende Planfeststellungsverfahren dar. Mit der Planfeststellung wird dann eine konkrete Trassenführung festgeschrieben.

Näheres zu den Genehmigungsverfahren finden Sie im Positionspapier zur Erdkabelmethodik für Anträge nach § 6 NABEG und im Entwurf des Positionspapiers nach § 8 NABEG.

Vom Untersuchungsraum zur konkreten Trasse