Dialog und Genehmigung

Das Piktogramm zeigt drei Personen, die an einem Treffpunkt zusammenkommen.

Nach dem Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG) gliedert sich das Genehmigungsverfahren in zwei Phasen und liegt in der Zuständigkeit der Bundesnetzagentur (BNetzA). Phase 1 ist die sogenannte Bundesfachplanung. Diese hat das Ziel, den raum- und umweltverträglichsten Trassenkorridor für die Verbindung festzulegen und schafft damit eine verbindliche Vorgabe für die nachfolgende Phase 2, das Planfeststellungsverfahren.

Mit der Planfeststellung wird der konkrete Trassenverlauf durch die BNetzA genehmigt. In beiden Genehmigungsphasen beteiligt sie die Träger öffentlicher Belange und die Öffentlichkeit in Form von Antragskonferenzen sowie Erörterungsterminen.

Derzeit treten wir in die Phase der Bundesfachplanung ein. Im Mai und Juni 2018 fanden die dazugehörigen Antragskonferenzen statt, die die Grundlagen für den Untersuchungsrahmen bilden, den wir von der BNetzA erhalten werden.

Eine Übersicht über den Ablauf des Genehmigungsverfahrens können Sie sich hier herunterladen.

"Wir wollen mit den Menschen aus der Region in einen intensiven Dialog treten, um unsere Planungen weiter zu konkretisieren."

Jonas Knoop, Projektsprecher A-Nord